Die Herausforderungen im Pferdesport und in der Pferdehaltung sind so vielfältig wie aktuell: Während in mehreren Nachbarländern bereits Wolfsangriffe auf Equiden dokumentiert wurden und sich die Frage nach wirksamen Schutzmassnahmen stellt, kämpft das Voltigieren mit einem ganz anderen Problem – dem Mangel an männlichem Nachwuchs. Gleichzeitig zeigt eine vermeintliche Traumreise nach Ägypten, dass hinter idyllischen Bildern nicht immer nur Faszination steckt.

Aus dem Inhalt der Ausgabe 05/26:

Problematik Wolf     
In mehreren unserer Nachbarländer sind bereits wiederholt Wolfsangriffe auf Equiden dokumentiert worden. Welche Schutzmassnahmen stehen Pferdehaltenden zur Verfügung?

Wenig Männer in der Voltige

In den meisten Disziplinen des Spitzenpferdesports sind Männer deutlich stärker vertreten als Frauen. Anders verhält es sich jedoch im Voltigieren: Dort fehlt es an männlichem Nachwuchs.

Traumreise, oder?

An den Pyramiden von Gizeh, den ägyptischen Tempelanla­gen und Gräbern sowie zwei schwarzen Araberhengsten gibt es wahrlich nichts aus­zusetzen – doch spätestens in Hurghada ändert sich so manches.

Infrastruktur im Fokus

Eine durchdachte, sichere und langlebige Infrastruktur ist die Basis jeder zeitgemässen Pfer­dehaltung. Ob Zaunsysteme, Paddock- und Reitplatzbeläge oder spezialisierte Maschi­nen für Bau und Pflege – ihre Qualität beeinflusst nicht nur Effizienz und Arbeitsauf­wand, sondern vor allem auch Gesundheit, Leistungsbereit­schaft und Wohlbefinden der Pferde.

Anatomie in Bewegung

Gillian Higgins macht mit ihrem Projekt «Horses In­side Out» die Anatomie des Pferdes am lebenden Tier sichtbar.

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