Akupunktur, Osteopathie oder Kräuteranwendungen – alternative Heilmethoden für Pferde erleben einen Aufschwung. Was früher als Randgebiet galt, hat längst seinen festen Platz in der modernen Pferdemedizin gefunden. Der Beitrag in KAVALLO 1–2 / 2025 zeigt , wie vielseitig diese Therapien sind und wo ihre Grenzen liegen.

Zwischen Tradition und Wissenschaft
Tierärztin Claudia Biller führt im Artikel durch ein A–Z der beliebtesten Methoden: von Akupunktur über Bewegungstherapie bis hin zu Faszientraining und Ernährung. Sie betont, dass nicht jede sanft klingende Methode automatisch harmlos ist. Entscheidend sind Fachkenntnis, Erfahrung und ein klarer diagnostischer Rahmen. Nur wenn alternative und schulmedizinische Ansätze Hand in Hand gehen, entsteht der maximale Effekt.
Verantwortungsvoll behandeln
Die Autorin erinnert daran, dass jedes Pferd individuell reagiert. Was dem einen hilft, kann beim anderen wirkungslos bleiben oder sogar schaden. Seriöse Fachpersonen arbeiten deshalb immer in Absprache mit Tierärzten – im Sinne des Tieres und seiner Gesundheit.
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Bild: ha11ok Pexels
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