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Keine Zweifel liess Isabell Werth mit ihrer Stute Weihegold aufkommen, wer momentan den Dressursport beherrscht. Mit 88,54% gewann sie die Weltcupqualifikation in Amsterdam und verwies den Holländer Edward Gal mit Glock’s Zonik (81,86) und Jessica von Bredow-Werndl mit Béatrice Kellers Unee BB (81,195) auf die Plätze. Nach ihrem Sieg meinte Werth: «Weihe war grossartig. Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben, welche Kraft und welchen Versammlungsgrad ich bei ihr verspürte. Sie läuft wie ein Metronom, wir können machen, was immer wir wollen! Die Piaffen und Passagen waren grossartig. Im versammelten Trab hielt ich den Atem an, so sehr war sie zum Angaloppieren bereit.» Für den Final wird Weihegold die erste Wahl sein, in Götheborg und ’s-Hertogenbosch wird sie allerdings Emilio reiten,  mit dem sie in Lyon gewonnen hatte. In der Zwischenrangliste der Westeuropaliga – Werth muss sich als Titelhalterin nicht qualifzieren – liegt der Schwede Patrik Kittel auf dem ersten Platz (74 Punkte) vor Jessica von Bredow-Werndl (59), Dorothee Schneider (55), Fabienne Lütkemeier (50) und Tinne Vilhelmson Silfven (45). Marcela Krinke Susmelj liegt punktgleich mit Hayley Watson-Greaves auf Platz 10.

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