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Gegen 200 Olympiakandidaten haben sich im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil am Olympia-Treff von Swiss Olympic im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio eingefunden. Die anwesenden Athletinnen, Athleten und Betreuer erhielten dabei wichtige Informationen im Hinblick auf den Grossanlass, und auch der Erfahrungsaustausch unter den Spitzenathleten kam nicht zu kurz. Japankenner Patrick Rohr vermittelte den über 200 anwesenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern, Trainerinnen und Funktionären mit seinem Input einen tiefen Einblick in die Kultur des nächsten Olympia-Gastgeberlands. Zum Abendessen – selbstverständlich japanisch inspiriert mit Nudelsuppe, Sushi und Tempura – erhielten das Swiss Olympic- und das Swiss Paralympic Team Besuch von Bundesrätin Viola Amherd. Die Sportministerin ermutigte die Athletinnen und Athleten in ihrer Ansprache, den Weg nach Tokio gegen alle Widerstände zu gehen und wünschte im Hinblick auf die Olympiasaison viel Erfolg. Einen weiteren Höhepunkt am Olympia-Treff stellte der Auftritt von Marianne Fankhauser-Gossweiler dar. Die Schaffhauserin hatte 1964, als die Olympischen Spiele zum ersten Mal in Tokio stattfanden, mit der Dressurequipe die Silbermedaille gewonnen. Einzelgold ging damals an Henri Chammartin mit Woermann. In Nottwil erzählte Marianne Fankhauser anschaulich, wie sie die Spiele 1964 erlebt hatte und auch wie abenteuerlich und beschwerlich die Reise nach Japan damals gewesen war. Marianne Fankhauser-Gossweiler war 1964 übrigens die erste Schweizerin an Olympischen Sommerspielen und einzige Frau in der 66-köpfigen Schweizer Delegation. Zum Vergleich: 2020 dürfte das Swiss Olympic Team mit ca. 110 Athletinnen und Athleten nach Tokio reisen, rund die Hälfte davon werden Frauen sein. Angeregt durch die Erfahrungen und Erinnerungen der Medaillengewinnerin von 1964 nutzten die Anwesenden aus zahlreichen olympischen und paralympischen Sportarten den Rest des Abends zum angeregten Erfahrungsaustausch.

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