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Den ersten von zwei Titeln, die der 33-jährige Steve Guerdat dieses Jahr zu verteidigen hat, brachte er in Göteborg am Weltcup-Finale souverän nach Hause. Mit dem zehnjährigen Westfalen Corbinian blieb er in den letzten beiden Prüfungen ohne Abwurf und holte sich damit den Weltcup-Sieg mit Paille nach 2015 gleich ein zweites Mal. Ohne Abwurf geblieben wären auch Harrie Smolders mit Emerald N.O.P. und Daniel Deusser mit Cornet d’Amour, doch sie hatten beide 3 Punkte in die letzte Wertung gebracht und mussten sich somit mit den Plätzen zwei und drei begnügen. Den vierten Platz holte sich Marcus Ehning mit Cornado NRW, der am Ostermontag in der ersten Prüfung einen Abwurf verzeichnete. Das Weltcup-Finale 2016 ist auch ein phänomenaler Erfolg für den 17-jährigen Hengst Cornet Obolensky als Vererber: Corbinian, Cornet d’Amour und Cornado NRW haben den belgischen Schimmel zum Vater.
Den Erfolg im Weltcup 2016 will Steve Guerdat nicht allein für sich verbuchen. Sichtlich bewegt sagte er: «Ich dachte nicht wirklich daran, dass ich heute als Sieger hier stehen werde. Doch ich habe ein wirklich starkes Umfeld, das mich unterstützt. Ihm will ich deshalb danken, es ist ein Sieg des ganzen Teams. Es sind viele Leute, die hier neben mir stehen sollten.» Mit diesem Team im Rücken wird Steve Guerdat auch den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ruhig entgegenblicken können, wo er seinen in London gewonnen Titel im olympischen Einzelspringen verteidigen will. Zusammen mit Nino des Buissonnets, der bis dahin nur sehr gezielt im Hinblick auf die Olympischen Spiele eingesetzt werden soll.
Weniger Glück als in den Qualifikationsprüfungen brachte der Norden diesmal Romain Duguet mit Quorida de Treho. Als 16. und Letztklassierter in den beiden Finalprüfungen kam er doch noch zu einem Preisgeld von 7500 Euro. Gefüllt hat sich die Kasse in Göteborg dafür für Guerdat: Sein während des Finals gewonnenes Preisgeld beträgt satte 232’100 Euro.

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