Nach den beiden Runden lag die Schweizer Equipe von Andy Kistler gleichauf mit Belgien und den USA, die alle auf ein Strafpunktetotal von 4 kamen. Für die Schweiz trat zum Stechen Janika Sprunger an, die zuvor mit Bonne Chance eine tolle Leistung gezeigt hatte und zweimal fehlerfrei blieb. Auch im Stechen fiel keine Stange, nur war der belgische Reiter Pieter Devos mit Dylano noch ein bisschen schneller und sicherte seiner Mannschaft den Sieg. Die Schweiz kann mit Platz 2 im dritten und zweitletzten "zählenden" Nationenpreis zufrieden sein: Im Gesamtranking kommt die Equipe damit vom zweitletzten Platz los und liegt nun vor dem letzten Nationenpreis in Dublin in der Zwischenwertung auf Rang 7, der noch finalberechtigt ist. Eine ausgezeichnete Leistung gelang auch Paul Estermann, der mit Castlefield Eclipse ebenfalls in beiden Umgängen fehlerfrei blieb. Martin Fuchs zeigte mit Clooney in der ersten Runde auch einen "Nuller", im zweiten Umgang gab es 4 Strafpunkte. Pius Schwizer musste zum ersten Umgang nicht mehr antreten nachdem seine drei Teamkollegen fehlerlos blieben – in der Reprise totalisierte er mit dem jungen Giovanni van het Scheefkasteel satte 15 Strafpunkte.
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