Schon im Vorfeld wurde der grosslinige und bewegungsstarke Londontime/Cordoba-Sohn Londonfly als Favorit auf den Spitzenpreis gehandelt. Als er die Niedersachsenhalle betrat, überschlugen sich die Gebote. Erst bei 150’000 Euro erteilte Auktionator Bernd Hickert das Gebot an einen Dressurstall aus der Schweiz. Für Londonfly schliesst sich damit der Kreis: Sein Vater, der Celler Landbeschäler Londontime, war an gleicher Stelle vor genau zehn Jahren unangefochtene Preisspitze der Elite-Auktion im Oktober. Und er selbst wurde in Verden, keine 1000 Meter entfernt von der Niedersachsenhalle, geboren. Neben den beiden Preisspitzen werden 40 Auktionspferde Deutschland verlassen. Das grösste Kontingent sicherten sich Gäste aus Frankreich (acht Pferde), gefolgt von den USA (sechs) und der Schweiz (fünf).
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