Ein Platz auf dem Podest ist für die Springreiter auch dieses Jahr das Ziel, wie Equipenchef Andy Kistler an der heutigen Pressekonferenz des vom 31. Mai bis 3. Juni stattfindenden CSIO St. Gallen erklärte. Wobei er nichts dagegen hätte, wenn es auch wieder einmal das oberste Treppchen wäre. Im Jahr 2000 gewann die Schweiz den Nationenpreis im eigenen Land zum letzten Mal. Damals in Luzern. Der letzte Sieg im Gründenmoos datiert sogar aus dem Jahr 1996. Der Auftakt in die Nationenpreissaison 2018 gelang mit dem Sieg in Samorin (Slowakei) nach Wunsch, im französischen La Baule schaute am Pfingstsonntag dan Platz 3 heraus. Fürs Schweizer Teams wurden Paul Estermann, Martin Fuchs, Steve Guerdat, Beat Mändli und Werner Muff nominiert. Am sportlichen Programm des Longines CSIO St.Gallen sind zudem Optimierungen vorgenommen worden und bietet neben Sport – der Nationenpreis findet am Sonntag statt – mit den weltbesten Springreitern und ihren Top-Pferden eine Fülle an Angeboten für die ganze Familie. Um den Anlass noch stärker zu einem Volksfest für die ganze Ostschweiz zu machen, ermöglichen Partner und private Gönner am Samstag Gratis-Stehplätze für alle.
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