Was für Pius Schwizer nach seinem souveränen Sieg m Weltcup-Springen in Zürich noch hoffnungsvoll ausgesehen hat, war in Bordeaux, der letzten Station in Westeuropa vor dem Finale in Göteborg vom 23. bis 28. März, schon im Initialparcours vorbei: Mit PSG Future gab er nach einem Abwurf beim Einsprung in die Dreierkombination auf. Noch am Samstag war er bester Dinge nach seinem Sieg mit Davidoff vom Schlösslihof: «Ich bin in Siegeslaune. Ich werde es sicher schaffen.» Je einen Abwurf mussten in der ersten Runde auch Paul Estermann mit Lord Pepsi und Steve Guerdat mit Concetto Son hinnehmen, das von 17 Paaren bestrittene Stechen entschied der Franzose Kevin Staut mit Reveur de Hurtebise vor seinem Landsmann Simon Delestre/Qlassic Bois Margot und Edwina Tops-AlexanderCaretina de Joter für sich.
18 Paare der Westeuropa-Liga qualifizieren sich für das Weltcupfinale. Der Detusche Christian Ahlmann führt die Liste mit deutlichem Vorsprung an. Dahinter folgen in der Reihenfolge: Simon Delestre (FRA), Harrie Smolders (NED), Penelope Leprevost (FRA), Kevin Staut (FRA), Jos Verlooy (BEL), Audrey Coulter (USA), Denis Lynch (IRL), Marcus Ehning, Nicola Philippaerts (BEL), Marco Kutscher, Henrik von Eckermann (SWE), Laura Renwick (GBR), Max Kühner (AUT), Daniel Deusser, Romain Duguet (SUI) und Patrice Delaveau (FRA). Als Titelverteidiger kann in Göteborg auch Steve Guerdat an den Start gehen.
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