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Was war das für eine Anspannung im Finale der Springreiter bei den Weltreiterspielen in Tryon: Reihenweise purzelten die Stangen. Aber die, die vor dem Finale vorne gewesen waren, waren es auch nach dem ersten Umlauf. Die 28-jährige Simone Blum blieb mit DSP Alice v. Askari/Landrebell wie in allen vorangegangen Springen ohne Abwurf und die zu schlagende Reiterin. Auf Platz zwei folgte der Österreicher Max Kühner mit dem elfjährigen Holsteiner Hengst Chardonnay, der einen Zeitstrafpunkt kassiert hatte. Martin Fuchs mit dem zwölfjährigen Schimmelwallach Clooney v. Cornet Obolensky wirkte nach einer weiteren Nullrunde cool vor dem zweiten Umlauf: «Clooney kann ganz sicher noch ein weiteres Mal null gehen.» Und er hatte recht – die beiden zeigten eine makellose Runde und nahmen gerne zwei Punkte für Zeitüberschreitung in Kauf. So souverän wie am ersten Tag im Jagdspringen absolvierten Steve Guerdat und Bianca ihre beiden Durchgänge. Dank der ersten Nullrunde war er auf den 4. Zwischenrang vorgerückt – die erste WM-Medaille für die Schweiz war damit in nächste Nähe gerückt. Doch es blieb nicht bei einer – nach den beiden Abwürfen von Max Kühner waren Fuchs und Guerdat auf die Podestplätze aufgerückt. Der letzte Ritt des Tages liess aber keine Zweifel aufkommen, wer das beste Paar an der WM Tryon 2018 war – Simone Blum und Alice, denn in allen fünf Wettbewerben hatten sie nicht einen Abwurf, den letzten Umgang beendeten sie mit einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung. Mit 3,47 Punkten schloss sie ab, Martin Fuchs verzeichnete 6,68 Punkte und der Leader nach dem ersten Tag, Steve Guerdat, liess es am Schlusstag bei den 8 Punkten bewenden, die er sich in den Nationenpreis-Umgängen für je einen Abwurf anschreiben lassen musste. Auf Platz vier kam der Amerikaner McLain Ward/Clinta vor dem seine vierte WM bestreitende Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo/Admara, der nach dem Verzicht von Henrik von Eckermann überhaupt erst zu einem Startplatz unter den 25 Finalisten gekommen war.
Die Schweizer Equipe reist noch am Sonntag zurück in die Heimat. Ein Empfang am Flughafen Zürich-Kloten ist vorgesehen. Ankunftszeit des Teams ist um 12.45 Uhr. Ebenfalls auf diesem Flug ist die gesamte Voltige-Delegation, die in der Nationenwertung und im Teamwettbewerb Silber geholt hatte.

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