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Der Schweizer Felix Vogg vom Gut Weiherhof in Radolfzell überzeugte in der Dressur bei den Weltreiterspielen in Tryon vor dem Geländetag. Mit 28,6 Punkten beendete Vogg die Prüfung und liegt damit an Position 20. «Ich bin sehr zufrieden», resümierte der Schweizer, der bereits seit einem halben Jahr in den Staaten ist. «Ich bin zum ersten Mal diese Aufgabe geritten. Das Pferd hat mich noch nie in der Dressur enttäuscht, aber ich hätte es besser machen können. Auf der Mittellinie habe ich manchmal das Problem, ihn gerade zu halten. Sein Schritt war noch nie so gut, aber er ist noch ausbaufähig.» Auf das Gelände freut sich Vogg, möchte dort aber nicht das letzte riskieren. «Er ist erst recht spät in den Sport gekommen und hat erst vier Drei-Sterne-Prüfungen absolviert. Hier mit ihm null in die Zeit zu reiten, wäre für ihn das Falsche. Mir geht es darum, ihn jetzt aufzubauen.»
Ein solches Ergebnis hat es noch nie bei Weltmeisterschaften gegeben: Mit nur 73,4 Punkten geht Deutschland als führende Nation ins Gelände bei den Weltreiterspielen in Tryon. Nachdem Kai Rüder und Colani Sunrise sowie Julia Krajewski mit Chipmunk FRH gestern vorgelegt haben, zogen heute Andreas Dibowski mit FRH Corrida (siehe Bericht vom Tag) und Ingrid Klimke mit SAP Hale Bob OLD nach. Die Deutschen führen vor den Briten, die 80,8 Punkte haben und dem Team aus den USA, die auf 83,0 Punkte kommen.
Ingrid Klimke zelebrierte Dressurreiten mit dem 14-jährigen Oldenburger Wallach v. Helikon xx/Noble Champion und bekam 23,3 Punkte – vielleicht sogar noch zu wenig. «Ich bin total happy», freute sich Klimke nach ihrem Ritt. «Bobby war total relaxed, obwohl er ja schon mal heisser werden kann. Aber heute hätte ich eher reinreiten können. Ich dachte die ganze Zeit: Wann geht die Glocke?» Ein Paar, das sich mittlerweile in- und auswendig kennt – und das merkte man im Viereck. «Es war ehrlich gesagt ganz easy», so die Deutsche.
Auf das Gelände freut sich Klimke. «Bobby ist erfahren», so die Titelverteidigerin mit der Mannschaft. «Aber ich weiss auch, dass ich Teamorder habe. Ich muss alle Alternativen kennen und das ist in dem Gelände gar nicht so einfach. Aber es sind alles klare Aufgaben. Was wichtig ist: Man muss am Anfang, unten, wirklich schnell reiten, denn nach hinten raus kann man nichts mehr rausholen.»
Nachdem lange diskutiert wurde, ob die Strecke verkürzt werden soll – aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen – wurde nun entschieden: Auch der Berg zum Schluss bleibt. Die deutschen Reiter begrüssen die Entscheidung und freuen sich auf den letzten Hügel und die Chance, ins Stadion reinzureiten.

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