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Als letzter im Stechen im mit 50’000 Euro dotierten LerchPartner.ch Grand Prix am CSI*** in Humlikon ist der 32-jährige Marcel Wolf aus Gailingen am Hochrhein seinem Motto «never give up» treu geblieben. Der vor ihm als Zweitletzter im Siebnerfeld des einmaligen Stechens gestartete frisch gefeierte Schweizermeister Pius Schwizer hatte mit Cortney Cox die bis dahin von Werner Muff mit Jazoe va T’Steepaal um 0,28 Sekunden auf 41,92 gedrückt. Was war noch möglich?, lautete deshalb die Frage in der von Parcoursbauer Guido Balsiger erneut hervorragend gestellten Barrage. Für Wolf war es möglich, die Bestzeit mit dem 12-jährigen belgischen Schimmelwallach Hunter C um 0,28 auf 41,60 zu verbessern. Ohne Abwurf im Stechen blieben auch der Italiener Natale Chiaudani mit Chopard (4. Platz) und Fabio Crotta/Caressa Z. Bryan Balsiger wäre mit Jenkins ter Doorn und 40,86 Sekunden wohl am schnellsten gewesen, mit einem Abwurf am 3. Hindernis hatte er den Sieg allerdings vergeben. Stimmungsvoll wurde der letzte Nachmittag am 7-tägigen Turnier eröffnet, als der neue Europameister Martin Fuchs mit Eltern Renata und Thomas Fuchs, Clooney-Besitzer Luigi Baleri und Equipenchef Andy Kistler im offenen Landauer unter starkem Applaus auf den Platz gefahren wurde. 

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