Die Deutschen Amateur-Meisterschaften kommen. Vom 22. bis 24. September ermitteln die besten Amateure auf S-Niveau im Dressur- und Springsattel ihren Meister oder ihre Meisterin. Wer dabei sein will, muss sich zunächst über eine der jeweils elf Qualifikationsprüfungen im Land für den Start empfehlen. Die Einführung von Deutschen Amateur-Meisterschaften ist ein weiterer Baustein im Bemühen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, die Amateure im Turniersport zu fördern. Bereits seit einigen Jahren wird die Kritik am ständig wachsenden Anteil der «Profis» im Sport immer lauter, die allein schon aufgrund ihrer grösseren Routine in vielen Prüfungen dominieren.
Jeder Reiter darf mit maximal zwei Pferden in der jeweiligen Qualifikationsprüfung seines Landesverbandes starten. In der Dressur wird eine Aufgabe auf St. Georg-Niveau geritten, im Springen eine Springprüfung der Klasse S* mit Siegerrunde. Beim Finale ist je Reiter nur ein Pferd zugelassen, das er zuvor auch schon in der Qualifikation geritten hat.
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