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Souverän mit fast einer Sekunde Vorsprung hat sich der Brite Ben Maher mit Explosion zum zweiten Mal in die Siegerliste um den «Preis von Europa» auf der Aachener Soers eintragen können. Elf Paare konnten nach einem fehlerlosen Initialparcours zur Barrage antreten, fünf von ihnen blieben nochmals ohne Abwurf. Hinter Maher klassierte sich der Spanier Eduardo Alvarez Aznar mit Rokfeller de Pleville Bois Margot vor Daniel Deusser/Tobago Z, Oliver Philippaerts/H&M Extra und Marc Houtzager/Sterrehof’s Dante. Daniel Deussers Fazit vom Turkish Airlines-Preis von Europa 2019: «Ja, der Parcours war schwierig, aber wir hatten trotzdem elf Null-Fehler-Ritte und zwei Paare, die nur Zeitfehler hatten. Der Parcourschef hat sein Ziel also erreicht!» Es hatte etwas von Schwerelosigkeit, wie Ben Maher und sein erst zehnjähriger Chacco Blue-Sohn Explosion W über den wahrlich nicht einfachen Parcours segelten. Parcourschef Frank Rothenberger hatte den Reitern unter anderem erstmals die gefürchteten überbauten Aachener Wasserhindernisse in den Weg gestellt. Für Explosion W kein Problem. «Aber für mich», gab sein Reiter sich zerknirscht und erzählte: «Eigentlich wollte ich die Distanz auf neun Galoppsprünge reiten, aber es wurden acht.» Was andere vor ein massives Problem stellen würde, löste Explosion auf seine Art: einfach ein bisschen kräftiger abdrücken. Steve Guerdat mit Alamo und Pius Schwizer mit Ulane Belamnière schlossen mit 8 Punkten ab, Bryan Balsiger schied mit Dubai du Bois Pinchet aus. Gute 3. Plätze schauten in der ersten und letzten Prüfung des Tages für die Schweizer heraus: Pius Schwizer im Eröffnungsspringen mit Grand Cooper und Martin Fuchs mit Chica BZ im Zwei-Phasen-Springen.
In der Dressur für die Vierspänner kam Jérôme Voutaz – er wird, wie heute vom SVPS gemeldet wurde, als Einzelfahrer an der EM der Vierspänner in Donaueschingen an den Start gehen – mit 70,65 Punkten nicht über den letzten Platz hinaus. Als Sieger fuhr vom Platz der Australier Boyd Exell mit 28,70.
Der Grand Prix CDI4* wurde von den Deutschen Paaren dominiert: Sönke Rothenberger gewann mit Cosmo (81.70) vor Isabell Werth mit Emilio (79.435) und der Dänin Cathrine Dufour/Cassidy (78.043). Mit 68.391 bewertete das Richtergremium Birgit Wientzek Pläge mit Robinvale, was zu Platz 19 reichte.

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