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Der am White Turf in St. Moritz vor einer knappen Woche verunfallte britische Jockey George Baker steht vor einer längeren Rehabilitationszeit, wie einer Mitteilung der englischen Jockey-Vereinigung zu entnehmen ist. Baker wurde die ganze Woche im Kantonsspital Chur auf der Intensivstation betreut. Bereits am Montag war eine Computerthomographie gemacht worden, am Freitag folgte sodann noch ein MRI (Magnetresonanztomographie). Dabei zeigte sich, dass sich der 34-Jährige durch das erlittene Trauma eine Hirnblutung zuzog. «Wir erwarten einen langen Heilungsprozess und hoffen aber auf eine vollkommene Genesung», heisst es im Statement. Vorläufig bleibt Baker noch im Spital in Chur, Vorbereitungen für die Überführung nach England werden jedoch in die Wege geleitet. «Seine Familie bedankt sich für all den Support, bittet nun aber um Privatsphäre in schwieriger Zeit», heisst es weiter. George Baker war im ersten Rennen des dritten Tages am White Turf schwer verunfallt, nachdem das von ihm gerittene Pferd Boomerang Bob wegen einem vor ihm gestürtzen Pferd  zu Fall gekommen war. Boomerang Bob zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er euthanasiert werden musste. Grund für den Unfall war ein Riss im Eis, so dass Wasser aufsteigen und das Schnee-Geläuf unterspülen konnte.
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