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Kommt ein neuer Transport Pferde aus dem Besitz von Ulrich K. ins Kompetenzzentrum der Armee in den Sand? Wenn ja, dürfte dies schon Anfang nächste Woche der Fall sein. Während man bei der Armee davon ausgeht, tönt es beim Thurgauer Informationsdienst vorsichtig: «Die entsprechenden Abklärungen sind noch im Gang. Sobald die massgebenden Entscheide gefällt sind, wird der Thurgau informieren.»  Bekannt ist, dass insgesamt 53 Pferde sowie 19 Rinder des Thurgauer Landwirts den Sommer über auf Alpen an verschiedenen Orten im Kanton Graubünden gesömmert haben. Davon wusste natürlich auch die Lebenspartnerin von Kesselring, die am Freitag mit mehreren Pferdetransportern nach Davos gefahren war und versucht hat, Pferde aus dem Dischmatal abzutransportieren, was dann von der Kantonspolizei verhindert wurde. Polizeisprecherin Anita Senti stellte dazu fest, dass derzeit versucht werde, für die im Bünderland stehenden Tiere neue Plätze zu finden. Während sich der grössere Teil der Pferde bereits an mehreren Orten in den Kantonen Graubünden, St. Gallen und Luzern befinden, sind deren 21 noch auf zwei Alpen in Davos. Tierhalter Ulrich K., der Anfangs August vor der Räumung des Hofs in Hefenhofen fürsorgerisch untergebracht worden war, befindet sich nun wieder zu Hause. Eine am Freitag von Schweiz aktuell ausgestrahlte Sendung zeigt den Landwirt denn auch wieder auf dem Hof. Dabei kündigt er an, den einen und andern Beamten auf dem zivilrechtlichen Weg belangen zu wollen. An am Fall interessierten Anwälten fehlt es offenbar nicht: K. soll von ihnen versprochen worden sein, 1 Mio. Franken für ihn aus dem Fall herauszuholen, wenn sie ihn vertreten könnten.

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