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Der Weltranglisten-Erste Kent Farrington kam auch als Erster ins Ziel des Longines Global Champions Tour Grand Prix in Madrid (0/45,18). Der Mann aus Chicago nahm im Stechen von fünf Paaren mit seiner Stute Gazelle dem Vorjahressieger Marcus Ehning eine halbe Sekunde ab. Ehning brauchte mit Ruth Krechs Pret A Tout 45,68 Sekunden. Maikel van der Vleuten wurde mit Verdi Dritter nach einer ebenfalls fehlerfreien Runde (0/45.86). Der Sieger durfte sich über einen Scheck in Höhe von 100 000 Euro freuen. Farrington hatte vor einer Woche schon den Grossen Preis von Windsor gewonnen hatte.
Nach vier von 15 Etappen kristallisiert sich jetzt auch die Attraktion des Teamwettbewerbs der Global Champions League heraus. Ein Fakt, den Co-Gründer Jan Tops immer wieder hervorhebt. Die Prüfung besteht aus zwei Runden pro Etappe, aus einem Team von fünf Reitern starten jeweils zwei Aktive. Dabei dürfen innerhalb der beiden Runden sowohl Reiter als auch Pferde getauscht werden. Und im weiteren ist zu beachten: Die zweite Runde der Global Champions League ist zugleich Qualifikation für den Longines Global Champions Tour Grand Prix, bei dem nur die besten 25 Reiter als Individualisten an den Start gehen dürfen. Und in diesem, in Madrid mit 300 000 Euro dotierten Springen, geht es dann um 100 000 Euro für den Sieger.
Das Siegerteam von Madrid, die Cannes Stars, mit den beiden deutschen Reitern Marco Kutscher und Ludger Beerbaum blieb als einzige Mannschaft viermal fehlerfrei. Das zweitplatzierte Team Hamburg Diamonds (Eric Lamaze, Harrie Smolders), vergaben nach schnelleren Ritten durch einen Fehler von Eric Lamaze den Sieg. Der vierfache Olympiasieger Ludger Beerbaum auf die Frage, wie er seine Taktik zum Siegen gewählt hatte: «Ich versuche, mich auf meine Aufgabe und mein Pferd zu konzentrieren und das Beste zu geben. Was dann am Ende herauskommt, sieht man dann!»
Am kommenden Woche findet die sechste Etappe von Longines Global Champions Tour und Global Champions League beim Deutschen Spring- und dressur-Derby in Hamburg statt.

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