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Das erste Turnier steht vor der Tür, doch wie soll das wuschelige Pony nur frisiert werden? Für lange, dicke Mähnen gibt es ebenfalls schicke Frisuren. Der sorgfältig geflochten spanische Zopf ist eine Variante, das Mähnengitter ein zweiter Blickfang. 
Eine schicke Dressurfrisur mit den kleinen Haarknoten ist bei kurzen, dünnen Mähnen leicht umsetzbar. Bei einer Robustrasse mit dickem Haar wie zum Beispiel beim Shetlandpony aber nicht machbar. Vor dem Frisieren ist aber waschen und kämmen angesagt. Eine Mähne zu frisieren macht mehr Spass, wenn sie sauber und gut gekämmt ist. Es empfiehlt sich also, mit Shampoo und Wasserschlauch dahinterzugehen. Gerade bei dicken Mähnen, die robuste Ponyrassen oft aufweisen, sollte die Mähne auch am Ansatz richtig gut schamponiert werden. Ansonsten sieht man danach in der Frisur überall kleine staubige oder fettige Strähnchen. Wichtig danach ist, das Shampoo gut auszuwaschen, ansonsten kann es zu Juckreiz führen. Die nasse Mähne kann an­schlies­send mit einer Kämmhilfe wie zum Beispiel einem Glanzspray eingesprüht werden. Danach ist gründliches Kämmen das A und O. Dies erleichtert das Frisieren enorm.
Der spanische Zopf
Relativ einfach und schnell gemacht ist der spanische Zopf. Dennoch wirkt er sehr elegant. Machbar ist er in dicken oder dünnen Mähnen, die aber etwas länger sind. Der Frisör beginnt am Mähnenansatz beim Kopf des Pferdes. Nebeneinander werden drei Strähnen gebildet. Nun wird einmal normal gezöpfelt. Das heisst, die äussere Strähne Richtung Schulter des Pferdes wird über die mittlere gelegt, danach die Strähne bei den Ohren über die neue mittlere Strähne. Jetzt wird das ganze etwas angezogen. Nun kommt wieder die Strähne Richtung Schulter an die Reihe. Jedoch wird zusätzlich noch eine Strähne Haar dazugenommen, bevor beide über die mittlere Strähne gelegt werden. Die äusserste Strähne bei den Ohren wird normal über die mittlere gelegt. Damit der Zopf danach gut aussieht und hält, wird wieder etwas angezogen. Nun wird immer wieder eine neue Strähne in Richtung Schulter dazugenommen. Der Zopf wandert langsam den Hals entlang nach hinten. Sind alle Haare im Zopf, wird der Rest nach unten gezöpfelt und zum Schluss mit einem Mähnengummi befestigt. Je nachdem, wie fest der Zopf gemacht wird, kann er parallel zur Oberseite des Halses verlaufen oder aber immer weiter nach unten wandern. Damit auch ein Kopfschütteln nicht zum Verrutschen der Frisur führt, ist es wichtig, beim Zöpfeln einen gewissen Zug auf die Haare zu bringen. Nach Belieben kann der Zopf mit Blumen verschönert werden. Es eignen sich kleine Blüten wie Nelken oder Margariten, die sind nicht zu schwer. Die Blüten können von oben nach unten in den Zopf gesteckt werden.
Gitter
Eine andere Frisur für lange, dichte Mähnen ist das Gitter. Einziger Nachteil ist, es braucht viele Mähnengummis. Nachdem die Mähne gewaschen und gekämmt ist, wird sie in viele kleine Schwänzchen unterteilt. Jedes Schwänzchen wird mit einem Gummi zusammengebunden. Die Schwänzchen sollten alle etwa gleich dick sein, damit das Gitter regelmässig wird. Die Mähnengummis werden zirka drei Zentimeter unter dem Mähnenansatz befestigt.?Sobald die ganze Mähne unterteilt ist, wird jedes Schwänzchen halbiert und jeweils mit einer Hälfte des angrenzenden Schwänzchens zusammengetan. Nun werden einige Zentimeter unter den ersten Mähnengummis neue angebracht. Die Prozedur wird immer in gleichem Abstand zu den vorangegangenen Mähnengummis wiederholt bis unten an die Mähne. Auch diese Frisur kann mit Blumen, Schleifen oder dekorativen Gummis aufgepeppt werden.
Schön zum Turnier
Zum Schluss kann der Schopf des Pferdes oder Ponys noch geflochten werden und beispielsweise mit einem Mähnengummi mit angebrachter Satinschleife befestigt werden. Mit einer so tollen Frisur steht einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege.

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