Wie die englische «Racing Post» vermeldet, ist George Baker in seine Heimat verlegt worden. Der 34-jährige Jockey, der beim Sturz am Final-Tag des White Turf ein Trauma und Hirnblutungen erlitten hat, befindet sich nun gemäss dem Fachblatt in der Intensivstation des Wellington Hospital in London. Ein Statement des Injured Jockey Fund besagt: «George und seine Frau Nicola sind am Montag nach England zurück gekehrt. Zu gegebener Zeit wird George die Intensivstation des Wellington Hospital verlassen und in die Rehabiliationsabteilung des Spitals wechseln können.» Wie hatte doch Thomas C. Walther, der Präsident des Rennvereins St. Moritz, am 28. Februar auf «pferdeonline.ch» zur Frage gesagt, wie es George Baker gehe? «Glücklicherweise sehr gut. Er hat keinen einzigen Knochen gebrochen.»
Jeden Donnerstagabend erhalten Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten
ausgewählte Artikel sowie die nächsten Veranstaltungen bequem per E-Mail geliefert.