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Als klare Favoriten waren Isabell Werth und Weihegold an den Weltcup-Final nach Omaha gereist und haben die Erwartungen mehr als nur bestätigt: 90,704 Prozentpunkte wurde dem Paar vom Richtergremium in der Kür gegeben, womit es nur wenige Punkte unter dem Rekord blieb, den es in Amsterdam mit 90,720 Prozentpunkte aufstellte. Ihr Programm zu italienischen Melodien aus den 1970er Jahren wusste auch die fast 9000 Zuschauer im Century Link Center in Omaha zu begeistern. Denn bereits nach dem Halten sorgten Passagen und Piaffen für die ersten Höhepunkte. Während der ganzen Vorstellung ging Werth mit der Oldenburger Don Schufro-Tochter volles Risiko ein. Alles gelang bei höchster Versammlung und Durchlässigkeit, 19 Einerwechsel auf gebogener Linie inklusive. Und die Krönung folgte zum Abschluss auf der Mittellinie, als das Paar noch eine 360-Grad-Wendung in der Piaffe zeigte. Zu ihrem dritten Weltcup-Sieg, den letzten vor zehn Jahren in Las Vegas, meinte Werth im Anschluss: «Es ist sehr speziell nach zehn Jahren wieder zu gewinnen mit einem ganz anderen Typ Pferd und nach einer grossartigen Hallensaison. Ich bin aber auch dankbar, denn ich weiss, was es heisst, nach unten zu gehen und kann es jetzt umso mehr geniessen, wenn es wieder aufwärts geht.»
Wie schon im Grand Prix kam die Amerikanerin Laura Graves mit Verdades auf den zweiten Platz. 85,307 Prozent erhielt sie für ihre Kür, mit 83,757 bewerteten die Richter Nip Tuck von Carl Hester, was zum dritten Podestplatz reichte. In der Kür dabei war auch Marcella Krinke Susmelj mit Smeyers Molberg. 74,146 Prozent erhielt sie für ihr Programm, was den 12. Schlussrang bedeutete. Krinke ritt mit Risiko, was ihr wohl Highlights eintrug. Leider unterliefen ihr auch einige Fehler, was die Noten stark nach unten drückte.

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