Mehr Spannung als im diesjährigen Finale des FEI Fahrweltcups war wohl nicht mehr möglich gewesen, das nach 2006 zum zweiten Male vom Holländer Ijsbrand Chardon gewonnen wurde. Denn sein Sieg hing an einem dünnen Faden, als sein Sohn Bram als Beifahrer für den Bruchteil einer Sekunde das Gleichgewicht verlor und beinahe vom Wagen gefallen wäre. Die Herausforderung war für den als letzter startenden Australier Boyd Exell, Titelverteidiger und sechsmaliger Gewinner des Weltcups, nach dem fehlerfreien Umgang von Chardon gross. Und prompt passierte bereits ein Abwurf am Hindernis 3 und später noch in der zweiten Hälfte des Parcours ein Fehler, so dass er sich mit dem zweiten Platz begnügen musste. Platz 3 ging an den Holländer Koos de Ronde. Der Schweizer Jérôme Voutaz wusste mit seinem Freibergergespann in seiner ersten Weltcup-Saison zu überraschen und schloss das Finale in einer schnellen Zeit mit einem Abwurf auf dem vierten Platz ab.
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