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So ein Pech für Martin Fuchs im Rolex Grand Prix am CHIO Aachen: Der zweite Umgang hatte mit Clooney schon wie ein sicherer Nullfehlerumgang ausgesehen. Doch vor dem an letzter Stelle stehenden mächtigen Oxer am Ausgang vorbei wollte der Schimmel nicht mehr, verweigerte und statt dem Sieg – 12 Jahre nach dem Sieg von Onkel Markus Fuchs mit Tinka’s Boy – schaute für das Paar, das nach der ersten Runde mit lediglich einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung an zweiter Stelle lag, der 16. Rang heraus. Dass er dennoch bester Schweizer war, wird ihm ein schwacher Trost sein. Gewonnen wurde der Grand Prix vom deutschen Philipp Weishaupt mit LB Convall mit zwei Zeitpunkten aus der ersten Runde. Schlagen hätte ihn nur noch Greco Schröder können, der in der Zwischenrangliste wie Fuchs einen Strafpunkt hatte, im zweiten Umgang aber einen Abwurf hinnehmen musste.

Marcella Krinke Susmelj, einzige Schweizerin am CHIO Aachen und in Rio de Janeiro, nähert sich der Olympiaform: Im abschliessenden «Grossen Dressurpreis von Aachen Grand Prix Kür» kam sie mit Smeyers Molberg auf den ausgezeichneten 6. Platz. Von den Richtern erhielt sie für ihr Programm 77,050 Punkte. An der Spitze war das Deutsche Trio Kristina Bröring-Sprehe/Desperados (88,825), Isabelle Werth/Weihegold (86,950) und Dorothee Schneider/Showtime (86,925).

Der in England lebende Australier Boyd Exell ist und bleibt das Mass der Dinge im Vierspännersport, auch wenn er sich dieses Jahr im Weltcupfinale hatte geschlagen geben müssen. Exell war in Aachen im Gelände und in der Dressur an der Spitze, im Hindernisfahren musste er lediglich hinter dem Holländer Koos de Ronde mit Platz zwei Vorlieb nehmen. Damit gewann der bereits zum sechstn Mal die Aachener Virspännerprüfung. Holland gewann das Mannschaftsklassement vor Deutschland und Belgien, die drei Schweizer Jérôme Voutaz, Werner Ulrich und Martin Wagner belegten den fünften Schlussang. Bester Schweizer in der Einzelwertung war Voutaz auf Platz 12, Ulrich kam auf Platz 14, Wagner auf den 23. Schlussrang. Die besten Einzelresultate gelangen im Hindernisfahren, wo Ulrich auf den 4. und Voutaz auf den 5. Platz kam.

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