Es wurde Geschichte geschrieben beim Spruce Meadows Masters! Scott Brash hat das geschafft, was vor ihm noch keinem gelungen ist: Er hat das Unmögliche möglich gemacht, und ist damit zur lebenden Legende geworden!
Als einziger Reiter des hochkarätigen Starterfelds im «CP ‘International’, presented by Rolex» blieb der Brite in beiden Umläufen fehlerfrei und sicherte sich damit nach Genf und Aachen den dritten Major-Sieg in Folge. Ein sagenhafter Triumph, denn diese Ausnahmeleistung hat Scott Brash zum ersten Sieger des Rolex Grand Slam of Show Jumping gemacht!?«Es ist absolut unglaublich, für mich ist ein Lebenstraum wahr geworden», so der 29-Jährige, als ihm in der feierlichen Siegerehrung die Rolex Grand Slam-Trophäe überreicht wurde. Der imposante Pokal ist allerdings nicht der einzige Lohn für Scott Brashs Meisterleistung: Als Sieger der drei grossen Majors des Reitsports hat er die unglaubliche Summe von einer Million Euro zusätzlich zum Preisgeld von 500’000 kanadischen Dollar gewonnen. Noch nie war eine Prämie im Pferdesport so hoch. Noch nie hat sich ein Reiter so souverän gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
Als einziger Reiter des hochkarätigen Starterfelds im «CP ‘International’, presented by Rolex» blieb der Brite in beiden Umläufen fehlerfrei und sicherte sich damit nach Genf und Aachen den dritten Major-Sieg in Folge. Ein sagenhafter Triumph, denn diese Ausnahmeleistung hat Scott Brash zum ersten Sieger des Rolex Grand Slam of Show Jumping gemacht!?«Es ist absolut unglaublich, für mich ist ein Lebenstraum wahr geworden», so der 29-Jährige, als ihm in der feierlichen Siegerehrung die Rolex Grand Slam-Trophäe überreicht wurde. Der imposante Pokal ist allerdings nicht der einzige Lohn für Scott Brashs Meisterleistung: Als Sieger der drei grossen Majors des Reitsports hat er die unglaubliche Summe von einer Million Euro zusätzlich zum Preisgeld von 500’000 kanadischen Dollar gewonnen. Noch nie war eine Prämie im Pferdesport so hoch. Noch nie hat sich ein Reiter so souverän gegen die Konkurrenz durchgesetzt.
Im Nationenpreis von Calgary, der von Brasilien vor Frankreich und Kanada gewonnen wurde, belegte die Schweizer Equipe den fünften Rang.
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