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Dass der Sieg in der Olympia-Halle in London in der Weltcup-Kür nicht an die Favoritin Charlotte Dujardin ging, kam schon einer kleinen Überraschung gleich. Die WM-Bronzegewinnerin kam zwar auch auf 80,030 Prozent, drei Richter hatten aber den 31-jährigen Deutschen Frederic Wanders mit Duke of Britain auf Platz eins gehabt. Und das hat den Ausschlag geben. Wandres reitet für den Hof Kasselmann und war erst vor kurzem ins Perspektiv-Kader aufgerückt. Die 80-Punkt-Marke hatte der zudem noch nie erreicht.
Das Interesse richtete sich allerdings nicht allein der Weltcup-Kür nach London. Tags zuvor war der Versuch mit einem verkürzten GP gemacht worden, um Dressurprogramme zuschauer- und TV-freundlicher zu machen. Die neue Aufgabe ist ohne Rückwärtsrichten und ohne Zickzack-Traversalen und zwei statt drei Piaffen. Das war noch nicht alles: Im Anschluss an den Ritt mussten die Konkurrenten ihre Vorstellungen gleich selber kommentieren. Das Weglassen der Rittigkeits-Prüfsteine wird allerdings von vielen als problematisch angesehen. Nicht zu unrecht, wie der Ausgang des Kurz-GP zeigte und an die Zeiten der holländischen Reiterei erinnerte: Sieger wurde der Holländer Hans-Peter Minderhoud mit Dream Boy, in der Weltcup-Kür kam das Paar auf Platz 3.

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