Trotz der vielen guten Betriebe und Anlagen für den Pferdesport in der Ostschweiz wünscht sich in der KAVALLO-Umfrage die grosse Mehrheit ein NPZ Ostschweiz. Gute Gründe sprechen auch dafür.
Was in der West- und Zentralschweiz die Pferdewelt bereichert, soll künftig in der equidenreichen Ostschweiz auch nicht fehlen – ein Pferdesportzentrum. Über 80 Prozent der auf die Monatsfrage beim KAVALLO eingegangenen Antworten sprachen sich auf jeden Fall ganz klar für die Errichtung eines Nationalen Pferdezentrums aus. Ob es nun in Frauenfeld, St. Gallen oder im Horse Park Dielsdorf realisiert werden soll, scheint weniger wichtig zu sein. Und das ist auch gut so: Ausstrahlungskraft kann es an allen drei Orten entwickeln.
Es gab schon Pferdezentren
Ganz neu in der Landschaft wäre ein Ostschweizer Pferdesportzentrum schliesslich nicht. Erinnern wir uns daran, wie noch vor wenigen Jahren Frauenfeld als «Mekka des Pferdesports» oder Elgg als «Reiterstädtchen» in der Öffentlichkeit stark wahrgenommen wurden. Und dass das Pferd in der Bevölkerung weiterhin auf Goodwill zählen können muss, darin sind sich wohl alle einig – heute wohl mehr denn je. In Konkurrenz mit bestehenden Anlagen muss ein künftiges Zentrum nicht treten. Vielmehr ist zu wünschen, dass sich die Zentren nicht konkurrenzieren, sondern sich im Angebot ergänzen. An der OKV-Versammlung wird es nun liegen, dass sie die Weichen für einen weitsichtigen Entscheid stellen wird.
Wie auch immer wir zum ersten Mal an ein Pferd herantreten und es zu beurteilen beginnen, irgendwo schauen wir zuerst hin. Auf die Partie, die uns am wichtigsten erscheint? Die Beine, der Rücken oder die Hinterhand? Eventuell die Hufe, weil uns der alte Spruch «Ohne Huf kein Pferd» in den Sinn kommt? Oder nehmen wir ganz einfach einmal Kontakt auf? Schauen ihm in die Augen und versuchen dabei, seine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken?
Was in der West- und Zentralschweiz die Pferdewelt bereichert, soll künftig in der equidenreichen Ostschweiz auch nicht fehlen – ein Pferdesportzentrum. Über 80 Prozent der auf die Monatsfrage beim KAVALLO eingegangenen Antworten sprachen sich auf jeden Fall ganz klar für die Errichtung eines Nationalen Pferdezentrums aus. Ob es nun in Frauenfeld, St. Gallen oder im Horse Park Dielsdorf realisiert werden soll, scheint weniger wichtig zu sein. Und das ist auch gut so: Ausstrahlungskraft kann es an allen drei Orten entwickeln.
Es gab schon Pferdezentren
Ganz neu in der Landschaft wäre ein Ostschweizer Pferdesportzentrum schliesslich nicht. Erinnern wir uns daran, wie noch vor wenigen Jahren Frauenfeld als «Mekka des Pferdesports» oder Elgg als «Reiterstädtchen» in der Öffentlichkeit stark wahrgenommen wurden. Und dass das Pferd in der Bevölkerung weiterhin auf Goodwill zählen können muss, darin sind sich wohl alle einig – heute wohl mehr denn je. In Konkurrenz mit bestehenden Anlagen muss ein künftiges Zentrum nicht treten. Vielmehr ist zu wünschen, dass sich die Zentren nicht konkurrenzieren, sondern sich im Angebot ergänzen. An der OKV-Versammlung wird es nun liegen, dass sie die Weichen für einen weitsichtigen Entscheid stellen wird.
Wie auch immer wir zum ersten Mal an ein Pferd herantreten und es zu beurteilen beginnen, irgendwo schauen wir zuerst hin. Auf die Partie, die uns am wichtigsten erscheint? Die Beine, der Rücken oder die Hinterhand? Eventuell die Hufe, weil uns der alte Spruch «Ohne Huf kein Pferd» in den Sinn kommt? Oder nehmen wir ganz einfach einmal Kontakt auf? Schauen ihm in die Augen und versuchen dabei, seine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken?
Frage des Monats 12/17
Wohin richtet sich Ihr Blick, wenn Sie ein Pferd zum ersten Mal anschauen?
– Kopf
– Beine
– Rumpf
– Gesamterscheinung
Antworten bitte an:
per E-Mail an Redaktion KAVALLO | redaktion@kavallo.ch
oder per Formular (Anonym)
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