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Insgesamt 14 Gruppen kämpften in Herning um den Weltmeistertitel. Die Schweizer Gruppe Lütisburg Elite mit dem 17-jährigen dunkelbraunen Wallach Rayo de la Luz lag nach der Pflicht auf dem dritten Zwischenrang. Eine gute Ausgangslage für die heutige, alles entscheidende Kür.

Die letzten drei Nationen lieferten sich einen hochspannenden Kampf um die Medaillen, den Auftakt machte Team Lütisburg. Nach der Pflicht auf dem dritten Zwischenrang, lieferten die Damen aus Lütisburg eine fantastische, annähernd fehlerfreie Kür mit enorm flüssigem Ablauf der Figuren. Die Schweizerinnen erhielten dafür die Note 8.692, ein Gesamttotal von 8.279 und hielten somit den 1. Zwischenrang. Eine Medaille hatten die Eidgenossinnen damit auf sicher!

Es folgte das Team aus Deutschland. Auch diese Gruppe turnte auf höchstem Schwierigkeitsgrad, flüssig, fast fehlerfrei, mit tollen, elegant ausgeführten Hebefiguren. Mit dieser Leistung und einer Note von 9.062 für die Kür und einem Total von 8.613 übernahm das Team Germany – Norka des VV Köln-Dünwald mit dem Schweizer Patrick Looser an der Longe die Führung. Nur das nach der Pflicht führende Frankreich wartete noch ausserhalb des Zirkels auf ihren Auftritt. Eine Gruppe unter anderem bestehend aus den zwei neu gekürten Weltmeistern im Einzel, Manon Moutinho und Lambert Leclezio, mit der Schweizerin Corinne Bosshard an der Longe von Londontime. Aber die Franzosen zeigten etwas Nerven, ihnen unterlief ein Fehler und Unsicherheiten, die einige Zehntel kostete. 8.869 für die Kür und ein Total von 8.549, war das Resultat. So reichte es den Franzosen nicht ganz zuoberst auf’s Podest, sie wurden Zweite. Der Sieg in der Gruppenwertung ging nach Deutschland!

(Medienmitteilung SVPS)

Auf dem Bild: Team Lütisburg an der WM in Herning 2022 | zVg Daniel Kaiser

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