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Ein Weihnachtsgeschenk, das gleichzeitig dem Lieblingsvierbeiner im Reitstall und dem Reitlehrer Freude macht? Das ist ganz einfach, die Antwort lautet: Ein hübsches Säckchen gefüllt mit selbst gemachten Leckerlis. 
Für Pferdeleckerlis kann man nicht die gleichen Zutaten verwenden wie für Zimtsterne oder Mailänderli, denn Zucker und Weissmehl sind keine idealen Futtermittel. Dennoch kann man für den vierbeinigen Liebling in der Küche einige Naschereien hervorzaubern. Eine Hauptzutat dazu sind Haferflocken. 
Viele Pferde mögen Bananen sehr, wieso also nicht Bananenleckerlis herstellen? Das Rezept ist simpel. Wir nehmen zwei bis drei Bananen und zerdrücken diese mit einer Gabel in einer Schüssel, eine Hand voll Haferflocken dazugeben und alles kräftig rühren. Ist der Teig zu nass, einfach noch etwas Haferflocken dazugeben. Dann werden aus der Masse kleine Röllchen geformt, diese legt man auf ein Kuchenblech. Um die Röllchen zu trocknen, kann man sie einige Zeit bei 50 Grad und Umluft in den Backofen schieben.
Apfel- und Karottenhäufchen
Auch mit Äpfeln und Haferflocken lassen sich feine Leckerlis herstellen. Die Äpfel sollten hierzu zu Apfelmus verkocht werden. Ist das Mus kalt, gibt man Haferflocken bei, bis der Teig trocken, aber dennoch formbar ist. Aus der Masse kann man nun mit einem Suppenlöffel kleine Häufchen formen und diese auf ein Kuchenblech legen. Zum Trocknen können die Häufchen nun ebenfalls bei 50 Grad und Umluft in den Backofen.
Nach dem gleichen Prinzip können Karottenleckerli hergestellt werden. Hierzu werden Karotten entsaftet. Der Saft wird mit Haferflocken zu einem Teig vermengt. Der Teig wird danach gleich verarbeitet wie bei den Apfelhäufchen.
Allen Leckerli-Variationen können auch noch gedämpfte Leinsamen beigemischt werden. Diese unterstützen die Verdauung des Pferdes und sorgen für ein glänzendes Fell.
Mit Kräutern garniert
Den drei Leckerlisorten können auch noch getrocknete Kräuter beigemischt werden. Hierbei schaut man sich am besten in einem Onlineshop für Pferdekräuter um. Hat man zum Beispiel ein Pferd mit Husten, kann man dem Teig eine Hustenkräutermischung beimengen. Hier ist aber immer Vorsicht geboten, welche Menge an Kräutern wir der Masse beigeben, denn nicht von allen Kräutern darf man gleich viel aufs Mal verfüttern. 
Es ist aber noch ein weiterer Punkt zu beachten. Wichtig bei selber gemachten Leckerlis ist, dass man sie relativ schnell verfüttert, damit sie nicht schlecht werden. Verschenkt man die Leckerlis, sollte die beschenkte Person informiert werden, dass die Leckerlis möglicherweise nicht so lange haltbar sind wie solche aus dem Handel.
Passende Verpackung
Die Leckerlis können in selbst gebastelte Säckli verpackt werden. Hierzu kann ein A4-Blatt leicht durchsichtiges Papier oder Geschenkpapier verwendet werden. Die Faltanleitung links zeigt, wie das Blatt zu einem Säckli gefaltet wird. Danach kann das Säckli mit einer Zeichnung, Stickern oder ausgeschnittenen Bildern verziert werden. Die Leckerlis werden nun abgefüllt, der obere Rand des Säcklis wird eingeschlagen und mit einem Sticker verschlossen. Et voilà, das sicher gut ankommende Weihnachtsgeschenk ist parat.

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