Noch nie wurde so viel Forschung rund ums Pferd betrieben wie heute. Gut zwei Drittel der Kavallo-Leserschaft wünschen sich aber eine praxisnähere Forschung.
Dass Forschung mit Pferden betrieben wird, wird nicht bestritten. In der vom KAVALLO durchgeführten Monatsfrage «Ist die Pferdeforschung praxisnah genug?» antworten zwei Drittel mit «ist zu theoretisch». Knapp ein Fünftel findet sogar, dass sie nicht praxisbezogen ist, der Rest beurteilt die Forschung als praxisnah genug.
Forschungsergebnisse müssen im Alltag auch ankommen
Das Resultat der Umfrage bestätigt eine Erkenntnis, zu der an der Tagung der Internationalen Nutztiergesellschaft im vergangenen Mai in Avenches auch Referent(inn)en und Zuhörer(innen) gekommen waren: Die in wissenschaftlichen Studien gewonnenen Erkenntnisse müssen besser im Alltag ankommen. Es scheint somit allgemein zu wenig bekannt zu werden, wie sich mit der Umsetzung von Forschungsergebnissen der Umgang mit Pferden, Ponys und Eseln verbessern liesse. Studien über das Lernverhalten der Equiden haben beispielsweise klar aufgezeigt, dass sie richtiges Verhalten nur dann mit einem Lob verknüpfen können, wenn dies innerhalb von zwei Sekunden erfolgt. Wer sich allerdings in der Pferdewelt umschaut, stellt schnell einmal fest, wie schwer man sich selbst mit grundlegenden Umgangsregeln tut. Freilich gibt es auch gute Beispiele, wie leicht praxisbezogene Forschung in den pferdlichen Alltag einfliessen kann. Wer die Entwicklungen in den vergangenen 20 Jahren im Stallbau mitverfolgt, freut sich für die Pferde, dass ihnen Forschungsergebnisse zu besseren Lebensbedingungen verholfen haben.
Die Monatsfrage im Heft 10/17 beschäftigt sich auch mit dem Alltag. Sollen die unser Leben laufend verändernde Automatisierung und Digitalisierung auch den Pferdestall modern machen?
Dass Forschung mit Pferden betrieben wird, wird nicht bestritten. In der vom KAVALLO durchgeführten Monatsfrage «Ist die Pferdeforschung praxisnah genug?» antworten zwei Drittel mit «ist zu theoretisch». Knapp ein Fünftel findet sogar, dass sie nicht praxisbezogen ist, der Rest beurteilt die Forschung als praxisnah genug.
Forschungsergebnisse müssen im Alltag auch ankommen
Das Resultat der Umfrage bestätigt eine Erkenntnis, zu der an der Tagung der Internationalen Nutztiergesellschaft im vergangenen Mai in Avenches auch Referent(inn)en und Zuhörer(innen) gekommen waren: Die in wissenschaftlichen Studien gewonnenen Erkenntnisse müssen besser im Alltag ankommen. Es scheint somit allgemein zu wenig bekannt zu werden, wie sich mit der Umsetzung von Forschungsergebnissen der Umgang mit Pferden, Ponys und Eseln verbessern liesse. Studien über das Lernverhalten der Equiden haben beispielsweise klar aufgezeigt, dass sie richtiges Verhalten nur dann mit einem Lob verknüpfen können, wenn dies innerhalb von zwei Sekunden erfolgt. Wer sich allerdings in der Pferdewelt umschaut, stellt schnell einmal fest, wie schwer man sich selbst mit grundlegenden Umgangsregeln tut. Freilich gibt es auch gute Beispiele, wie leicht praxisbezogene Forschung in den pferdlichen Alltag einfliessen kann. Wer die Entwicklungen in den vergangenen 20 Jahren im Stallbau mitverfolgt, freut sich für die Pferde, dass ihnen Forschungsergebnisse zu besseren Lebensbedingungen verholfen haben.
Die Monatsfrage im Heft 10/17 beschäftigt sich auch mit dem Alltag. Sollen die unser Leben laufend verändernde Automatisierung und Digitalisierung auch den Pferdestall modern machen?
Frage des Monats 10/17
Im Alltag schreiten Digitalisierung und Automatisierung rasch voran. Ist dies auch im Pferdestall notwendig und gewünscht?
– Ja
– Nein
Antworten bitte an:
per E-Mail an Redaktion KAVALLO | redaktion@kavallo.ch
oder per Formular (Anonym)
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