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Es rumort im Kanton Thurgau – einmal mehr wegen dem Pferdezüchter und Landwirt Ulrich K. aus Hefenhofen bei Amriswil, der schon wegen Tierquälerei vorbestraft ist, ein Tierhalteverbot jedoch erfolgreich abwenden konnte. Nun hat ihn eine ehemalige Mitarbeiterin angezeigt, die heimlich fast 150 Fotos knipste und diese der Kantonspolizei Thurgau als Beweismittel übergeben hatte. Nicht weniger als 13 Tiere sollen in den letzten Monaten auf dem Hof verendet sein. Erstaunlich ist das nicht, wenn man die in der Öffentlichkeit aufgetauchten Bilder zu Gesicht bekommt. Zum Teil sind die armen Geschöpfe bis auf die Knochen abgemagert, einige weisen Wunden oder schwere Hufverletzungen auf oder stehen tief im eigenen Mist. Auf facebook wird nun für morgen Samstag zu einer Demonstration in Frauenfeld aufgerufen, weil das kantonale Veterinäramt nichts unternehme.
Dass es sich bei Ulrich K. nicht um einen Erstfall handelt, macht die Sache noch schlimmer. Ein eigentlicher Serientäter, der den Behörden seit über zehn Jahren bekannt ist und im KAVALLO letztes Jahr Thema der Pferderunde war in den Ausgaben 10/2017 und 11/2017. Zu lesen war, wie sich die Thurgauer Amtsstellen mit dem sich renitent verhaltenden und mit einem Tierhalterverbot belegten rinder- und pferdehaltenden Landwirt schwer tun. Denn eine als seriös bekannte grössere Tageszeitung der Schweiz nahm unter dem Untertitel «Keine Lorbeeren für das Thurgauer Veterinäramt» Bezug auf ein vor Jahren ausgesprochenes, aber nie durchgesetztes Tierhalteverbot dieses pferdehaltenden Landwirtes.

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