«Wenn 25 Top-Reiter in einer Prüfung um den Sieg reiten, musst du Risiko eingehen!» Diese Aussage bewahrheitete sich am Longines Masters in Paris: Fast zwei Sekunden schneller war er mit Albführen’s Happiness als der bis dahin führende Daniel Deusser, der eine beinahe makellose Runde gezeigt hatte. Bei der Siegerehrung meinte Guerdat: « Ich liebe das Pariser Publikum und ich glaube, es empfindet im gleichen Sinn wie ich. Die Zuschauer applaudierten jedenfalls frenetisch, denn es liebt den beeindruckenden Reitstil ebenso wie sein Auftreten. Wenn schon in Paris die Halle bebbte, was wird denn Steve Guerdat erst in einer Woche am CHI Genf erleben? Und seinen «Nino» verabschiedet? Deusser, Sieger im Longines Master von Los Angeles, schaffte in Paris das Double nicht. Vor ihm klassiert waren der Belgier Gregory Whatelet und der Ire Bertram Allen.
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