Nur gerade sieben Reiter aus dem hochkarätigen Starterfeld schafften es fehlerfrei über den schwierigen Normalparcours und ins Stechen. In der gut besetzten Arena des Los Angeles Convention Centers hatten sich auch zahlreiche Hollywood-Stars wie Steven Spielberg und Familie eingefunden, um die Springsport-Elite anzufeuern.
Fehlerlos der Schnellste im Stechen war der Deutsche Marco Kutscher im Sattel von Van Gogh. Er gewann mit dem satten Vorsprung von fast einer Sekunde auf Scott Brash mit Hello M’Lady. Der Brite, der kürzlich erst den Rolex Grand Slam gewann, hatte auch die nächste lukrative Kurz-Serie, das Longines Masters mit ebenso gut gefüllten Preisgeld-Topf und Stationen in Los Angeles, Paris und Hongkong, im Visier. Den dritten Rang belegte der US-Amerikaner Kent Farrington im Sattel von Voyeur.
Eindrücklich meldete sich Steve Guerdat nach seiner Sperre und den mittlerweile vom Tisch gewischten Doping-Vorwürfen auf dem internationalen Parkett zurück: Auf dem Kannan-Sohn Kavalier sprang der Jurassier auf Rang 4.
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