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In ausgezeichneter Form starteten irische Spsringpferde zur WM in Zangersheide. Für einen schönen Erfolg sorgte aber auch die 7-jährige CH-Stute Trinity d’I an der WM der jungen Springpferde in Zangersheide mit dem 8. Schlussrang im Final. Züchterin des Pferdes ist Isabel Balitzer-Domon, Besitzerin Faye Schoch. Züchterin Isabel Balitzer wurde 1987 Weltmeisterin der Journalisten in Polen und gab das Buch «Das CH-Sportpferd» heraus. Geritten wurde die Stute an der WM der jungen Springpferde im belgischen Zangersheide vom in der Schweiz lebenden Deutschen Marc Bettinger, dem Freund von Faye Schoch. Bettinger war auf Trinity d’I mit sieben anderen Konkurrenten im Normalparcours fehlerfrei geblieben, im Stechen hatte es dann drei Abwürfe. Sieger wurde Cuffesgrange Cavadora (v. Z Wellie 72–Luidam) aus Irland mit dem erst 17-jährigen Seamus Hughes Kennedy im Sattel. Gar einen Doppelsieg feierten die Iren bei den 5-Jährigen: Gold ging an Rockwell RC (v. Kannan) mit Jason Foley, Silber an Michael Pender mit dem Oldenburger Chacco Bay (v. Chaccato). Bei den 6-Jährigen mussten die Reiter von der Grünen Insel dann Katrin Eckermann mit dem Rheinländer Chao Lee (v. Comme Il Faut–Chacco Blue) den Vortritt lassen. Michael Pender gewann mit der Irish Sport Horse-Stute MHS Cardenta (v. Cardento–Diamond Serpent) Silber.
Nebst der WM fand im Gestüt Zangersheide auch eine Fohlnauktion statt, die offenbar mit einem Rekordergebnis aufwarten kann: Durchschnittlich wurden am ersten Abend 27’450 Euro für ein Fohlen gezahlt bei einem Gesamtumsatz von 1,37 Mio. Euro. 119’000 Euro wert war das Hengstfohlen Hummer 2000 Z v. Heartbreaker. Der mütterliche Halbbruder zu Christian Ahlmanns Zukunftshoffnung Dominator Z fand einen Käufer aus Holstein. Die Heartbreaker-Kinder waren heiss begehrt in Zangersheide. Das zweithöchste Gebot erzielte ein weiteres Hengstfohlen von diesem Ausnahmevererber: Harton van de Berghoeve ging für 76’000 Euro ans Capital Stud aus Südafrika.

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