Kurz vor Weihnachten geht es beim erstmals ausgetragenen Longines Global Champions Tour Super Grand Prix und dem Global Champions League Super Cup vom 13. bis 16. Dezember in der 02-Arena in Prag um ein sagenhaftes Preisgeld in Höhe von 11,46 Mio. Euro, um das viele der besten Springreiter der Welt kämpfen. Taktik und Strategie beherrschen die Diskussionen der Reiter im Vorfeld, denn alle wollen für sich ein Stück der grossen Weihnachtstorte abbekommen. Im Einzelwettbewerb LGCT Super Grand Prix, der von den Siegern und Nachrückenden der diesjährigen LGCT-Saison bestritten wird, geht es am Samstag um ein Preisgeld in Höhe von 1,25 Millionen Euro. Beim Teamwettbewerb, dem GCL Super Cup, werden jeweils drei Reiter einer Mannschaft an den Start gehen. Es gibt kein Streichergebnis, alle Ritte zählen. Im Vorfeld des Viertel- und Halbfinals und auch im Finale am Sonntag dürfen die Teilnehmer und Pferde gewechselt werden. Die Strategie spielt also eine grosse Rolle bei den Teams, um ein möglichst grosses Stück vom 10-Millionen-Euro-Kuchen zu ergattern.
Am Start in Prag dabei sind auch die drei Schweizer Martin Fuchs (26. im GCT-Ranking), Pius Schwizer (53.) und Jane Richard Philips (61.). Am einträglichsten Verlief die Saison 2018 für Schwizer, der auf 166’000 Euro Preisgeld kam, für den WM-Silbermedaillengewinner Fuchs, der in der LGCT zum Team Chantilly Pegasus gehört, resultierten 130’730 Euro.
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