Kaltplasmatherapie mit dem EquCellpen® – Ist das auch etwas für mein Pferd?

Anzeigen

Veranstaltungen

In immer mehr Ställen wird die physikalische Kaltplasmatherapie mit dem EquCellpen® der schweizerischen ActivCell Group AG angewendet, aber was ist das eigentlich?

Plasma ist ein Teilchengemisch und der vierte Zustand neben fest, flüssig und gasförmig. In der Natur zu sehen bei den Nordlichtern, Blitzen und der Sonne. Das medizinisch verwendete Kaltplasma ist ein elektrisch aufgeladenes Gas, welches desinfizierende und wundheilungsfördernde Eigenschaften besitzt.

Mit dem EquCellpen® kann man kombiniert mit Kaltplasma und hochfrequentem Strom behandeln. Problematische Wunden und langwierige Hauterkrankungen wie Mauke heilen dank der Behandlung gut ab. Kaltplasma reduziert Entzündungen und Juckreiz zum Beispiel bei Sommerekzem. Die hochfrequenten Stromimpulse lassen sich physiotherapeutisch zur Muskelentspannung und zur Stimulation der Heilung von Sportverletzungen nutzen.

Dr.med.vet. PhD Verena Bracher, Pferdetierärztin in der Tierklinik Leimental zum EquCellpen®: «Jedes Pferd, welches ans Scheren gewöhnt ist, kann man meiner Erfahrung nach mit dem EquCellpen® behandeln und die Ergebnisse haben mich überzeugt.»

Frau Dr. Verena Bracher hat zum Beispiel ein 4-monatiges Fohlen mit der Kaltplasmatherapie behandelt, welches sonst wegen einer eitrigen Schleimbeutelentzündung am Sprunggelenk hätte eingeschläfert werden müssen. Zwei Operationen hatten keine Heilung gebracht und so war der EquCellpen® die letzte Chance für das Fohlen. Instruiert durch die Tierärztin haben die Besitzer die begonnene Kaltplasmatherapie gewissenhaft weitergeführt und so die Heilung der Wunde erreicht.

Der EquCellpen® ist ein kabelloses Therapiegerät, welches mit auswechselbaren Akkus jederzeit einsetzbar ist. Die Behandlung ist nebenwirkungsfrei, einfach durchzuführen und versursacht keine Schmerzen. Geräte können über ihren Tierarzt gemietet werden. Die Tierärzte der ActivCell Group AG stehen bei Bedarf beratend zur Seite.

Mehr Informationen

1 Kommentar
  1. Kaltpasmatherapie hat meines Erachtens grosse Zukunft gerade im Hinblick auf die zunehmenden Antibiotikaresistenzen. Denn Plasma beseitigt Viren, Bakterien, Pilze unabhängig von ihrer Spezifikation. Ich habe bei der Behandlung von Papilloma-Viren im Fesselhöhlen- und Hufansatzbereich bei meinem Pferd erstaunliche Resultate erzielt und kann diese Behandlung nur empfehlen.

Jetzt kommentieren

Anzeigen

Veranstaltungen

@KAVALLOMAGAZIN AUF INSTAGRAM