Dressur – Spass haben alleine genügt nicht!

OKV und Dressurakademie Silvia Iklé organisieren am 25. März ein Podiumsgespräch in Zürich

Wie weiter im Schweizer Dressursport – OKV und Dressurakademie Silvia Iklé wollen dazu Meinungen hören an einem Podiumsgespräch. (Foto: zvg)

Der einst international erfolgreiche Dressursport dümpelt in der Schweiz vor sich hin. Nach den bescheidenen Ergebnissen der teuren WEG-Teilnahme in Tryon USA brodelt es in der Szene, doch wird vor allem hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen.
Der OKV tritt ein für eine offene Gesprächskultur. Deshalb lädt der grösste Regionalverband der Schweiz zusammen mit der Dressurakademie Silvia Iklé zu einem öffentlichen Podiumsgespräch. Alle am Dressursport interessierten Personen sind dazu herzlich eingeladen. Meinungsäusserungen aus dem Publikum sind erwünscht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Datum: Montag, 25. März 2019, 19.30-22.00 Uhr
Ort:    Tierspital Zürich, Winterthurerstr. 260, 8057 Zürich, Klinikdemonstrationshörsaal

Auf dem vielseitig besetzten Podium ist ein breites Meinungsspektrum vertreten:
- Ton de Ridder, internationaler Trainer und Berater von Grossveranstaltungen
- Anna-Mengia Aerne, Schweizermeisterin 2014, 2015 und 2018
- Franz Häfliger, gewählter Chef Sport SVPS, Richter SVPS
- Catherine Fankhauser, Verantwortliche Dressur CHI Genf
- Christian Pläge, Ausbilder und aktiver Dressurreiter

Moderation: Angelika Nido Wälty, Journalistin
Bei dieser Veranstaltung geht es nicht um Schuldzuweisungen, vielmehr soll in einer offenen Aussprache der Puls der Dressurszene gefühlt werden. Der OKV erwartet keine Patentrezepte, sondern will möglichst viele Meinungen sammeln und Themen wie die Bedürfnisse der Athleten, die Rolle des SVPS oder die Verwendung der finanziellen Mittel diskutieren.

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