Schweiz im Finale am Sonntag dabei

Überraschend an der Spitze nach der ersten Runde im Nationenpreisfinal in Barcelona sind Österreich und Italien. Im Bild Max Kühner mit dem achtjährigen PSG Final, der im Besitz der St. Galler Peter und Philippe Schildknecht steht. (Foto: fei)

Vier Equipen standen nach der ersten Runde im Longines FEI-Nationenpreisfinale in Barclona mit 8 Fehlerpunkten es aequo auf dem 7. Platz da. Und weil das Reglement für das FEI-Nationenpreisfinale besagt, dass bei Fehlergleichheit auf dem achten Platz die Zeit der drei besten Reiter jedes Teams darüber entscheidet, welche Mannschaft weiterkommt und welche nicht, können am Sonntag Frankreich und die Schweiz im Finale mitreiten, Deutschland und Weltmeister USA dagegen verpassten den Einzug – Deutschland um weniger als 1 Sekunde. Mit jeweils einem Strafpunkt führen aktuell die Equipen aus Italien und Österreich. Den dritten Platz teilen sich aktuell vier Teams mit jeweils vier Fehlern: Schweden, Belgien und die Niederlande. Für die Schweiz reiten in Barcelona Barbara Schnieper mit Cicero F, Bryan Balsiger mit Clouzot de Lassus, Arthur Gustavo da Silva und Steve Guerdat, dem als einziger eine Nullrunde mit Alamo gelang. Je einen Abwurf hatten Schnieper und Balsiger, Da Silva kam mit 9 Punkten im Ziel an.

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