Coole Tipps für heisse Tage

Diesen Luxus haben nur sehr, sehr wenige Reiter: Einen Badesee, in dem sie sich gemeinsam mit ihren Pferden eine Abkühlung gönnen können. (Foto: Sorge/Bronkhorst)

Für viele Pferdesportler gibt es nichts Schöneres, als im Sommer ausgiebig auszureiten oder auf dem Aussenplatz zu trainieren. Doch so schön diese Jahreszeit ist, sie stellt besondere Ansprüche an Reiter und Pferd. Wenn die Temperaturen steigen, sollte man es mit den Aktivitäten nicht übertreiben – im Sinne von Mensch und Pferd. Und bei diesen Temperaturen fragen sich viele Ausbilder, wie viel man Pferd und Reiter zumuten kann? Ein paar «Coole Tipps für heisse Tage» sind im neuen PM-Forum, dem Mitgliedermagazin der Persönlichen Mitglieder der FN, zusammengestellt. Ausbilder sollten die Trainingsstunden möglichst in die späten Abend- oder frühen Morgenstunden verlegen. Vielleicht lassen sich ein paar Alternativen zum klassischen Unterricht finden wie zum Beispiel Ausritte, Ponyspiele, Bodenarbeit, Theorieunterricht oder Sitzschulung an der Longe. Oberstes Gebot ist es vor allem im Hinblick auf die körperliche Belastbarkeit, Reiter und Pferd nicht zu überfordern.

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