Keine Blutauffrischung für den Freiberger

Am System Selektion und 40-tätiger Stationstest hält der Freibergrverband fest. (foto: Maier)

Die Delegierten des Schweizerischen Freibergerverbands haben an ihrer Mitgliederversammlung wichtige Entscheidung hinsichtlich der Zukunft der Rasse und der Verbandsführung getroffen. Mit grosser Mehrheit akzeptierten die Delegierten den Vorschlag des Vorstands, das Zwei-Phasen-System mit einem 40-tägigen Stationstest beizubehalten. Das Prinzip einer Blutauffrischung der Rasse wurde dagegen abgelehnt. Zum neuen Präsidenten wurde Nationalrat Jean-Paul Gschwind von Courchavon JU als Nachfolger von Bernard Beuret gewählt.

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